Berlin, „ewige Stadt der Spione“. Mit der Gründung zweier deutscher Staaten begann in den Jahren 1945 bis 1949 die Geschichte des geteilten Deutschlands. Die Glienicker Brücke, 1907 errichtet, war lange Zeit ein legendärer Schauplatz des Kalten Krieges. Dieser öffentliche Austausch wird als Zeichen der Entspannung gewertet. In der Mitte des Übergangs, direkt am Grenzstreifen, stehen US-Diplomat Richard Burt und der Ostberliner Anwalt Wolfgang Vogel, beide nervös und unter Hochspannung. Sie hatte für den sowjetischen Geheimdienst KGB Kurierdienste geleistet. Von hier geht der Blick zum Schloss und Park Babelsberg, der Heilandskirche von Sacrow und dem Schloss Glienicke. Der Ost-Berliner Anwalt Wolfgang Vogel (Mitte) und Richard Burt (rechts), designierter US-Botschafter in Bonn, während des Agentenaustauschs am 11. Die USA setzten sich nicht für diese Spione ein, denn es handelte sich nicht um amerikanische Staatsbürger. Februar 1962 Erster Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke . Zwar ist sie eines der wenigen gusseisernen Originalexemplare, die den Krieg überlebten, ohne total zerstört zu werden, aber sie lag und liegt zu weit außerhalb der Stadt, um zum Bestandteil des täglichen Verkehrs oder der mentalen Geographie der Berliner zu werden. 2015 wurde hier auch der Film “Bridge of Spies” gedreht, in dem Tom Hanks die Hauptrolle spielte. Hochrangige Agenten wurden dort zwischen Ost und West ausgetauscht. Ich war dem Zugriff der Macht entkommen", erinnerte sich Eberhard Fätkenheuer später an den Mittag des 11. Wen können Sie bei Anmerkungen oder Fragen zur digitalen Barrierefreiheit (Feedbackoption) kontaktieren? Die vier Ost-Spione werden mit einer Militärmaschine aus den Vereinigten Staaten nach Berlin-Tegel geflogen und mit einem Kleinbus zur Glienicker Brücke gebracht. Ihren Namen verdankt die Straßenbrücke dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt. Ihren Namen verdankt die Straßenbrücke dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt. 10. Februar 1962 ging. Di 1978 war Schtscharanskij unter dem Vorwurf der “antisowjetischen Agitation” und des “Landesverrats in Form von Spionage” zu 13 Jahren Haft … Wer weiß es besser als John le Carré? Ein Berli… Ihren Namen verdankt die Straßenbrücke dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt. Die DDR-Bürgerin Alice Michelson war im Oktober 1984 auf dem New Yorker Kennedy-Flughafen festgenommen worden. Marian Zacharski, offiziell Direktor eines polnischen Exportunternehmens in Los Angeles, war tatsächlich aber als Offizier des polnischen Geheimdienstes damit beauftragt, geheime Rüstungspläne der USA auszuspionieren und wurde dort 1981 zu lebenslanger Haft verurteilt. Februar 1986. In den Konzepten der Besatzungsmächte spiegelte sich die neue bipolare Welt wider. Juni im Reisebus nach Potsdam ging. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Glienicker Brücke" – Englisch-Deutsch Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Englisch-Übersetzungen. Die Auffahrt ist von Stacheldraht umgeben. Die erste Verbindung über die Havel wurde allerdings schon im 17. Auf der Glienicker Brückezwischen Potsdam und West-Berlin kam es während des Kalten Kriegesdrei Mal zum Austausch von Agenten zwischen Ost und West. Als einziges Fernsehteam. Während der Deutschen Teilung fanden an der Glienicker Brücke drei Agentenaustausche mit insgesamt 40 Personen statt. Agentenfilme aus der Ära des Kalten Krieges gleichen aus heutiger Sicht einem schillernden Vexierbild: Action, Spannung und Heldenmut vermischen sich zu einem einzigartigen cineastischen Genre-Cocktail. Der 11. In der Tat: so nah standen sich die politischen Akteure des Kalten Krieges nirgendwo anders. Dort, wo Berlin und die brandenburgische Hauptstadt Potsdam aufeinander treffen, tauschten die USA und die Sowjetunion Spione aus. Die Filmreihe "The Celluloid Curtain" dokumentiert die ungebrochene Faszinationskraft der Spionagefilm-Produktionen aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Am Donnerstag, dem 8. Juni ist ein schöner sommerlicher Tag. Ein historischer Ort, die Glienicker Brücke! Nun starb „Ebi“ mit 89 Jahren. Nach dem ersten Austausch zweier Agenten im Jahre 1962 erfolgten 1985 und 1986 zwei weitere - … Uhr Juni 1985, wurden auf der Glienicker Brücke, die Potsdam mit dem damaligen West-Berlin verband, 23 West-Spione aus DDR-Haft gegen vier entlarvte Ost-Agenten ausgetauscht. Juden in der ganzen Welt setzten sich für den Dissidenten ein. Die Fachwerkbrücke wurde Ende 1907 als viertes Bauwerk an dieser Stelle unter dem Namen Kaiser-Wilhelm-Brücke eröffnet, der sich jedoch nicht durchsetzte. Kein Wort vom Agentenaustausch. Inzwischen regiert in Moskau Michail Gorbatschow, der den Kalten Krieg beenden wird. Die Glienicker Brücke war ideal für einen Austausch dieser Agenten, denn sie war von beiden Seiten aus gut zu erreichen, aber auch übersichtlich und gut zu sichern. Februar 1992 begann der Prozess gegen ihn, verurteilt wurde er am 26. Zwei bleiben zurück: sie wollen in der DDR bleiben, aus familiären Gründen. Juni 1985. Jana Haase Tom Hanks dreht Ende November in Berlin und Potsdam. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten Sie gehen über die Glienicker Brücke in Richtung West-Berlin. Februar 1950 gegründete Ministerium für Staatssicherheit die Menschen aus dem eigenen Land. Fätkenheuer hatte seit 1975 sowjetische Militärtransporte und NVA-Aktivitäten für die CIA ausspioniert, 1979 wurde er in Magdeburg auf offener Straße verhaftet und zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt. Es begann ein langes Feilschen. Die Bundesrepublik wehrte sich gegen die Spionage aus Ost-Berlin nicht nur mit Mitteln der Spionageabwehr, sondern auch mit einer strengen Strafjustiz. Er orgelte beim Agenten-Austausch an der Glienicker Brücke und beim Mauerfall. Beide Männer mussten eine Markierungslinie überschreiten, die die zwei Machtblöcke Ost und West voneinander trennte, dann waren sie in Sicherheit. der. Bitte aktivieren sie dies in Ihrem Browser. Der Ostberliner Anwalt Wolfgang Vogel war der Unterhändler der DDR-Regierung, wenn es um den Austausch von Häftlingen ging. Potsdam (dpa) - Die Brücke liegt im Nebel. (© picture-alliance/AP), Kontraste - Auf den Spuren ­einer Diktatur, Gesetz über das ­Bundesverfassungsgericht, Podcast "Rechtsextreme Rückzugsräume" - die Reihe, Datenbank "Politische Bildung und Polizei", politische Reformen in der Sowjetunion angestoßen, Krise und Neubeginn der Ost-West-Kooperation, Der Fall "Antenne". Kurz vor der Glienicker Brücke hielt der Bus: Pinkelpause. Zur optimalen Darstellung unserer Webseite benötigen Sie Javascript. November 2015 | 21:15 Uhr, Interhotel - Glanz, Verfall und Auferstehung, Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke. Die Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam wurde während des Kalten Krieges als "Agentenbrücke" berühmt. Am Bogen der Eisen-Stahl-Konstruktion hängt das Staatswappen der … MDR FERNSEHEN. Die DDR war besonders an Alfred Zehe interessiert, einem Physikprofessor aus Dresden, der während seiner Gastprofessur in Mexiko geheime US-Rüstungsdokumente weitergeleitet hatte. Plan your own adventure to Glienicker Brücke, a bike touring attraction recommended by 2697 people. Bedingt durch ihre besondere Lage als Frontstaat des Kalten Krieges, entwickelte sich die Bundesrepublik Deutschland in den 1950er und 1960er Jahren zu einer maßgeblichen Operationsbasis für Nachrichtendienste aus Ost und West. Manchmal lief es schief. Am 10. Es war der größte Agentenaustausch im Kalten Krieg. Im Sommer 1980 übergab er dem ARD-Korrespondenten Lothar Löwe eine Liste von 30 Agenten, die in der DDR für den Geheimdienst CIA spioniert hatten. Die vier Ost-Agenten überqueren die Brücke in Gegenrichtung und werden im Osten von Anwalt Wolfgang Vogel in Empfang genommen. Acht Monate später, am 11. Die Glienicker Brücke liegt inmitten der maßgeblich von Lenné gestalteten Parklandschaft. Motiv und Praxis von Spionage im Kalten Krieg, III. "Mein Assistent wollte sich unter der Brücke kurz die Füße vertreten, dabei wurde er fast verhaftet", so Bütow. … Die letzte Austauschaktion fand 1986 statt. Die Glienicker Brücke an der Grenze von West-Berlin nach Potsdam wurde seit den 60er Jahren von Sowjets und Amerikanern zum Austausch ihrer Agenten genutzt. Agentenaustausch an der Glienicker Bruecke bei Berlin: Fahrzeugkonvoi, angeführt von einem westdeutschen Polizeiwagen, fährt von der Glienicker Brücke in den westlichen Teil der Stadt. Der Mitteldeutsche Rundfunk ist Mitglied Begonnen hatten die Verhandlungen schon acht Jahre zuvor. Die heutige Brücke stammt aus dem Jahre 1907. Die Glienicker Brücke über die Havel zwischen Berlin und Potsdam verbindet im Verlauf der Bundesstraße 1 die Königstraße (Berlin-Wannsee) mit der Berliner Straße in der Berliner Vorstadt von Potsdam. (© picture-alliance/AP), Journalisten und Sicherheitskräfte auf der Straße vor der Glienicker Brücke warten auf den Agentenaustausch zwischen West und Ost am 11. Das … Nach einigen Tagen Absonderung kam ich dann nach Karl-Marx-Stadt, von wo es am Morgen des 11. Teilung oder Einheit – die Zukunft Deutschlands war in den ersten Nachkriegsjahren noch ungewiss. Als sie den Bus mit den wartenden Agenten auf der Ostseite sieht, ist sie geschockt: "Diese Menschen hatten ausgemergelte und blasse Gesichter." . Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit, genehmigte den Austausch. "Als ich den weißen Strich an der Brücke passierte, gab es auch den Gedanken – jetzt ist es endlich vorbei! Demokratie stärken - Zivilgesellschaft fördern, Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Schon nach der Blockade 1948-49 entwickelte sich Berlin zum Agentenmagnet. Es wäre eine alltägliche Szene gewesen – wäre die Brücke nicht die Glienicker Brücke gewesen und die beiden Männer nicht Gary Francis Powers, Spion des US-GeheimdienstesCIA, und Rudolf Iwanowitsch Abel, Spion des sowjetischen Geheimdienstes KGB. Stasi-Chef Mielke genehmigte den Austausch. Im Bus hieß es, es geht in den Westen. 11. Die Glienicker Brücke hat sich im Gedächtnis der Berliner weniger eingraviert als viele andere Brücken Berlins. Austausch Doch die Verhandlungen dauerten Jahre, unter anderem weil die Sowjets darauf bestanden, Scharanski als Spion auszutauschen, während die Amerikaner ihn als politischen Häftling ansahen. Acht Monate nach der zweiten Austauschaktion kam auch der sowjetische Bürgerrechtler Anatolij Schtscharanski frei; im Rahmen des dritten und bei weitem spektakulärsten Auftritts von Agenten aus Ost und West auf der Glienicker Brücke. Zwar gab es eigentlich nur drei Agentenaustausche auf der Brücke, aber der dritte Austausch machte die Brücke wegen Live-Fernsehübertragung weltberühmt. Austausch von Geheimdienst Agenten auf der Glienicker Brücke. Nahezu alle Lebensbereiche der DDR-Bürger hatte die Stasi unter Kontrolle. Browse 724 photos & 51 insider tips—and get there with komoot! Februar 1986: Zum letzten Mal werden auf der Glienicker Brücke Agenten ausgetauscht, zum ersten Mal öffentlich. Auch die anderen Ostspione seien dicke Fische gewesen, so der Geheimdienstexperte Pötzl, der langjähriger Spiegel-Redakteur war und in dieser Funktion über Geheimdienste recherchiert und Bücher zum Thema veröffentlicht hat. Einstellungen. Vor 35 Jahren, am 11. zu können sowie zu Statistik-und Analysezwecken (Web-Tracking). Sie hatten, wie Eberhard Fätkenheuer, größtenteils militärische Aktivitäten ausgespäht. Einer der Verhandlungsführer und Vermittler war der vor kurzem verstorbene Rechtsanwalt Vogel. Digitale Barrierefreiheit. Die Glienicker Brücke genießt ein spezielles, romantisches Flair, das durch den dreimaligen Austausch von Spionen beider Seiten ausgelöst wurde und der Brücke den Namen „Agentenbrücke“ eingebracht hat. Die Glienicker Brücke bildete seit 1945 die Grenze zwischen Ost und West und war seit 1953 nur für Alliierte passierbar. Direkt nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 wurde die Glienicker Brücke wieder für den Verkehr geöffnet. Es gab sie wirklich, die Spione, von denen die James-Bond-Filme im Kalten Krieg erzählen. Die Einbindung der beiden Staaten in die NATO beziehungsweise den Warschauer Pakt zementierte die Teilung – die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung rückte in weite Ferne. Die Glienicker Brücke über die Havel zwischen Berlin und Potsdam verbindet im Verlauf der Bundesstraße 1 die Königstraße (Berlin-Wannsee) mit der Berliner Straße in der Berliner Vorstadt von Potsdam. Penju Kostadinov, ehemaliger Handelsattaché an der bulgarischen Botschaft in Washington, war im September 1983 aufgeflogen, als er sich von einem V-Mann des FBI angeblich vertrauliche Regierungsdokumente hatte aushändigen lassen. Auf der Ostseite der Brücke parkt ein streng bewachter Bus mit einer brisanten Fracht: 25 in der DDR und in Polen aufgeflogene CIA- Agenten, erinnert sich Renate Bütow, die damals mit einem "Tagesschau"-Team vor Ort ist. Es ist heute ein schöner Ort, man geniesst von Berlin kommend den entspannten Blick über die ruhigen Wasserflächen der angrenzenden Seen. Während des Kalten Krieges wurde die Glienicker Brücke mehrfach zum Austausch von Agenten und Gefangenen zwischen dem Osten und dem Westen genutzt, da sie als besonders leicht zu überwachen galt. "Ich saß erst in Hohenschönhausen, dann fünf Jahre in Pankow. Juni 1985. Austausch auf der Glienicker Brücke : „Auf Grund von Vereinbarungen zwischen den USA und der BRD sowie der UdSSR, der SSR, der VRP und der DDR fand am Dienstag, den 11.2.1986 ein Austausch von Personen statt, die durch die jeweiligen Länder inhaftiert worden waren. Acht lange Jahre hatten die Verhandlungen gedauert. 29.12.2020 Deshalb wird die Agentenbrücke auch “Brücke der Spione” genannt. Bild 1 von 20 Leichte Sprache; Gebärdensprache; Wie barrierefrei ist diese Webseite? So nah an ihnen wollten Agenten aller Welt hier ihre Leistungen anbieten. Noch wenige Tage zuvor hatte er seiner Frau geschrieben, daß er die volle Haftzeit werde absitzen müssen. Doch zum Glück nur scheinbar: denn Regie-Legende Steven Spielberg und Oscar-Preisträger Tom Hanks drehten zu der Zeit einen historischen Agententhriller auf der Glienicker Brücke, in dem es um den nervenaufreibenden Austausch des russischen Atom-Spions Rudolf Abel gegen US-Pilot Gary Powers am 10. . Der Bürgerrechtler war im März 1977 in der Sowjetunion verhaftet und wegen angeblicher Spionage für die CIA angeklagt worden. Die Glienicker Brücke zwischen Potsdam und Berlin-Wannsee gilt als Synonym für Geheimdienstaktivitäten währen des Kalten Krieges in Berlin. Nun starb „Ebi“ mit 89 Jahren. Gegen 13 Uhr verlassen 23 der 25 West-Spione den Bus. Ein Stasi-Mann warnt: "Wer jetzt noch abhaut, wird erschossen.". Das Bauwerk gehört seit 1990 mit den umliegenden Schlössern und Parkanlagen zum UNESCO-Welterbe. Dieses Thema im Programm: Austausch der Spione Ost- West und umgekehrt. Die Glienicker Brücke wurde 1907 als Verbindung zwischen Berlin und Potsdam errichtet. Franke las in der Zeitung von dem geplanten Austausch und entschloss sich, die Agenten mit seiner Drehorgel zu begrüßen. Die "Brücke der Einheit" wird über die Jahre zur "Brücke der Agenten". "So kamen mit der Zeit andere Gefangene ins Gespräch", so der Journalist und Publizist Norbert Pötzl. Februar 1962, wurde er jedoch plötzlich vom Gefängnis in Wladimir, 150 Kilometer östlich von Moskau, nach Berlin verfrachtet, um von dort aus den “langen Marsch” über die Glienicker Brücke anzutreten. Er spielte für Diepgen, Reagan und die Queen. Letzter Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke 1986: Beamte des US State Department nehmen den sowjetischen Dissidenten Anatoli Schtscharanski in Empfang. Auch die DDR unterhielt auf dem Gebiet der Bundesrepublik ein ausgedehntes Netzwerk von Spionen. Er ist der Inbegriff des Stasi-Terrors: Erich Mielke. Er spielte für Diepgen, Reagan und die Queen. Februar 1986, darf auch der Dissident Anatoli Schtscharanski in den Westen - beim nächsten und letzten Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke. Oktober 1993 – jedoch nicht für die Stasi-Verbrechen, sondern wegen Mordes im Jahr 1931. 1969 - 1970: Der Weg zum Moskauer Vertrag, Vor 50 Jahren: Unterzeichnung des Warschauer Vertrags, Deutsch-deutsche Bespitzelung: Spione der DDR vor bundesdeutschen Gerichten. Agenten wurden entdeckt, verraten, als Druckmittel benutzt und ausgetauscht. Mit großem Personalaufgebot überwachte das am 8. Die Glienicker Brücke wird am ersten Adventswochenende dafür komplett gesperrt und in einen historischen Zustand versetzt. Eberhard Fätkenheuer ist überwältigt, die Tränen fließen, als er in Richtung Westen läuft. Neben mir 24 andere inhaftierte Agenten", so Eberhard Fätkenheuer. Februar 1986 freigekommen sind. Wie Sie dem Web-Tracking widersprechen können sowie weitere Informationen dazu finden Sie in unserer, Spione und Gefangene aus dem Westen steigen an der Glienicker Brücke in einen Bus, nachdem sie bei dem Agentenaustausch zwischen Ost und West am 1. Jedoch erhielt die Brücke im kollektiven Gedächtnis des europäischen Westens sowie in den Vereinigten Staaten eine überproportio… Nach einer halben Stunde ist der größte Agentenaustausch während des Kalten Kriegs abgewickelt - auf der Glienicker Brücke tritt wieder Stille ein. "Alles war blitzschnell vorüber", so die ARD-Journalistin Renate Bütow. MDR Zeitreise | 24. November 1989 konnte die Brücke wieder von jedermann überquert werden. 20:15 Am Ende war der Deal: 25 Westagenten gegen vier Ostspione. Die Glienicker Brücke über die Havel zwischen Berlin und Potsdam verbindet im Verlauf der Bundesstraße 1 die Königstraße (Berlin-Wannsee) mit der Berliner Straße in der Berliner Vorstadt von Potsdam. Glienicker Brücke Bildrechte: imago/Martin Müller "Als ich den weißen Strich an der Brücke passierte, gab es auch den Gedanken – jetzt ist es endlich vorbei! Er orgelte beim Agenten-Austausch an der Glienicker Brücke und beim Mauerfall. Und sie galten einem Mann, der am Ende nicht unter den Freigelassenen war: dem russischen Juden Anatolo Schtscharanski. Beim dritten Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke filmte das Filmstudio Agitation und dokumentierte die Aktion.