Diese Handlungen an Kindern sind in den meisten westlichen Industrieländern strafbar. 1 StGB definiert der Gesetzgeber Kindesmisshandlung unter der Bezeichnung „Misshandlung von Schutzbefohlenen“.Der Straftatbestand liegt insbesondere dann vor, wenn eine Person unter achtzehn Jahren gequält oder roh misshandelt wird. Nachdruck oder Vervielfältigung auf Papier und elektronischen Datenträgern sowie Einspei- ... verzeichnete für das Jahr 2011 insgesamt 3.583 Fälle von Kindesmisshandlung (§ 225 StGB). Meldepflicht bei Verdacht auf Kindesmissbrauch Der Nationalrat befürwortet die Erweiterung der Meldepflicht auf alle Fachpersonen, die beruflich mit Kindern in Kontakt stehen. Im Verdacht waren wir allerdings nie. Januar 2019 gilt diese Meldepflicht auch für alle Fachpersonen, die beruflich regelmässig mit Kindern Kontakt haben. Insge-samt gab es 4.126 Opfer, 55,6 Prozent davon waren männlich, 44,4 Prozent weiblich (Quelle: www. Ich finde aber besser, wenn hin gesehen wird von den Ärzten, auch wenn dann mal ein in unschöner Verdacht auf einem lastet. Kindesmisshandlung ist Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche. Eine Meldepflicht haben Behörden, Gerichte und Beamte, insbesondere Lehrer und Polizeiorgane, wenn sie auf Missstände stossen. Soll für Kinderkrippen künftig eine Meldepflicht bestehen, wenn Verdacht auf Kindesmisshandlung besteht? Sowie eine verbindliche Obduktion, wenn Kinder unter sechs Jahren aus ungeklärter Ursache gestorben sind. Zum Glück. Ärzte sind nach § 34 StGB berechtigt, Polizei und Jugendamt einzuschalten, wenn ein ernstzunehmender Verdacht einer Kindesmisshandlung besteht. Kindesmisshandlung – eine Definition. Die Meldung wird an die zuständige Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) gemacht. Abbildung 1. Das ist immer ein ganz mieses Gefühl, das ich auch schon öfter erlebt hab. Lehrer und Sozialarbeiter kennen bereits heute eine Meldepflicht, wenn sie das Kindeswohl gefährdet sehen. Seit dem 1. Kindesmisshandlung. Aber ich denke, wenn man es nicht war, kann man sich auch schnell davon frei machen. Ein begründeter Verdacht liegt vor, wenn konkrete - über Vermutungen hinausgehende - Anhaltspunkte für die Gefährdung vorliegen und sich die Anhaltspunkte auf ein konkretes, namentlich bekanntes Kind beziehen. Alleine der Verdacht eines Arztes muss ausreichen um behördliche Untersuchungen einzuleiten. Nein, finden die Betreiber von Kindertagesstätten. MELDEPFLICHT BEI HINWEISEN AUF KINDESMISSHANDLUNG ODER VERNACHLÄSSIGUNG ... werden Pflichten vorgeschlagen, jeden Verdacht auf Misshandlung zu melden, nicht nur den Kinderschutzbehörden, sondern auch der Polizei bzw. Januar hat sich die Rechtslage für Ärzte beim Verdacht auf Misshandlung von Kindern oder Jugendlichen entscheidend geändert. Das schematische Vorgehen bei einem Kind mit (Verdacht auf) Kindeswohlgefährdung . Der Deutsche Bundestag möge beschließen ..., dass bundesweit eine ärztliche Meldepflicht eingeführt wird, wenn der Verdacht des Kindesmissbrauchs bestehe. Dies hat das Kammergericht Berlin entschieden. In § 225 Abs. der Strafjustiz. Anhaltspunkte ergeben sich aus eigenen Wahrnehmungen, Erzählungen des Kindes/Jugendlichen und fachlichen Schlussfolgerungen. Es handelt sich um eine besonders schwere Form der Verletzung des Kindeswohls.Unter dem Begriff Kindesmisshandlung werden physische als auch psychische Gewaltakte, sexueller Missbrauch sowie Vernachlässigung zusammengefasst. Kindesmisshandlung ist eine bewusste oder unbewusste, ... Für Fachpersonen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, gilt in der Schweiz eine Meldepflicht bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung (ZGB Art.314d). Ab 1.